Osterzeit ist Motorradzeit

Momentan sieht es noch gar nicht nach Frühling aus, aber zu Ostern soll es mit den Temperaturen wieder bergauf gehen. Dann werden auch wieder zahlreiche Motorradfahrerinnen und -fahrer auf den Straßen unterwegs sein. Ebenso wie bei einem PKW muss auch ein Motorrad versichert werben. Motorradbesitzer sollten daher ihre aktuelle Versicherung mit Hilfe eines Vergleichsrechners überprüfen.

Wir haben soeben unseren komfortablen, neuen Vergleichsrechner für die Motorradversicherung online gestellt.
Mit diesem Vergleichsrechner bekommen Sie unmittelbar nach Eingabe Ihrer Daten die besten Vorschläge für Ihren individuellen Versicherungsschutz angezeigt. Sie benötigen hiefür noch nicht einmal Ihren Fahrzeugschein! Sie können sich die Ergebnisse auch einfach und bequem per E-Mail übersenden lassen!

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Sonderkündigungsrecht Kfz-Versicherung – Wie geht das?

Das Sonderkündigungsrecht Kfz-Versicherung

Sie haben trotz aller Erinnerungen und Gedächtnisstützen den Stichtag für den Wechsel Ihrer Kfz-Versicherung verpasst? Und Ihre Versicherung hat Ihnen prompt eine saftige Beitragserhöhung serviert? Gut für Sie!

Nutzen Sie Ihr gutes Recht und wechseln Sie noch heute zu einem günstigeren Anbieter! Denn nach dem Erhalt einer Beitragsanhebung bleiben Ihnen genau 4 Wochen Zeit zum Kündigen Ihrer Kfz-Versicherung – das so genannte Sonderkündigungsrecht.

Es ist noch nicht zu spät: Jetzt kostenlos Tarife vergleichen und sparen!

Haben Sie sich sich auch im November einen Knoten in Ihr Taschentuch gemacht und wussten nicht mehr warum? Dann haben Sie wie viele Autobesitzer den Stichtag für den Wechsel Ihrer Kfz-Versicherung verpasst! Wenn Ihre Autoversicherung dann auch noch eine saftige Beitragserhöhung angekündigt hat, dann sollten Sie sich freuen!
Sie werden sich fragen: “Warum sollte ich mich über eine Beitragserhöhung freuen!?”
Ganz einfach. Sie haben nun das Recht zu wechseln und sich einen günstigeren Anbieter zu suchen. Nachdem Sie eine Beitagsanhebung erhalten haben, bleiben Ihnen genau 4 Wochen Zeit Ihre alte Autoversicherung zu kündigen. Dabei handelt es sich um das sogenannte Sonderkündigungsrecht.

Wir haben hier mit unserem Partner Finanzen.de einen sehr einfachen Tarifrechner für die KFZ-Versicherung vorbereitet.
Testen Sie uns unverbindlich. Sie werden erstaunt sein, wieviel Sie zukünftig sparen können.

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Rentenrechner und Brutto Netto Rechner online

Heute haben wir unsere Serviceseiten um zwei weitere Rechner erweitert.
Mit unserem Brutto Netto Rechner können Sie sich ausrechnen wieviel von Ihrem Brutto-Gehalt als Nettolohn übrig bleibt.
Mit unseren Rentenrechner können Sie abschätzen wie groß die Finanzlücke im Alter sein kann, um sie noch rechtzeitig zu schliessen.

Viel Spaß beim Rechnen! :)

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Rechner für die private Pflegeversicherung online

Das Thema “private Pflegeversicherung wir angesichts leerer Kassen immer wichtiger, deshalb sind wir besonders froh darüber unseren Besuchern unseren neuen Rechner für die private Pflegeversicherung anbieten zu können!
Dieser Rechner ist sehr einfach aufgebaut.
Sie geben ganz einfach die Höhe des gewünschten Pflegetagegeld ein, die zu versichernde Pflegestufe und natürlich noch einige persönlichen Daten und schon erhalten Sie von unserem Kooperationspartner Finanzen.de ihr individuelles Angebot übersendet. Probieren Sie es aus, Sie werden erstaunt sein, wie preiswert man heutzutage das Risiko gepflegt werden zu müssen abdecken kann!

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Portal zum Thema “Versicherung Vergleichen” online

In Zusammenarbeit mit unserem Partner Finanzen.de haben wir zur Vereinfachung des Auffindens der verschiedensten Versicherungsvergleiche unser neue Portal “Versicherung Vergleichen” online gestellt!

Die Navigation ist geclustert nach den Bereichen Gesundheit, Vorsorge und Schaden- und KFZ-Versicherung.

Die Folgenden Versicherungsvergleiche können wir Ihnen derzeit anbieten:
Private Krankenversicherung vergleichen
Gesetzliche Krankenkassen vergleichen
Krankenzusatzversicherung vergleichen
Private Pflegeversicherung vergleichen
Berufunfähigkeitsversicherung vergleichen
Riester-Rente vergleichen
Rürup-Rente vergleichen
Lebensversicherung vergleichen
Private Rentenversicherung vergleichen
Risikolebensversicherung vergleichen
Private Unfallversicherung vergleichen
Dread-Disease-Versicherung vergleichen
Private Haftpflichtversicherung vergleichen
Hausratversicherung vergleichen
Rechtsschutzversicherung vergleichen
Tierhalterhaftpflicht versicherung vergleichen
KFZ-Versicherung vergleichen
Gebäudeversicherung vergleichen
Bauherrenversicherung vergleichen
Gewerbeversicherungvergleichen

Wir hoffen, dass Sie durch uns Ihre passende, preiswerte Versicherung finden, mit der Sie auch in den nächsten Jahren zufrieden sein werden!

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Private Haftpflichtversicherung Vergleich

Unverzichtbar und günstig – Vergleiche bei Privathaftpflicht lohnen

Für Schäden, die ohne Fremdeinwirkung verursacht wurden, muss man selber aufkommen, notfalls mit dem gesamten Vermögen. Ohne Absicherung kann das sogar zum finanziellen Ruin führen. Daher gehört die private Haftpflichtversicherung zu den wichtigsten Versicherungen der privaten Grundvorsorge. Der große Vorteil: Eine private Haftpflichtversicherung muss nicht immer teuer sein – Vergleiche lohnen also.

Ab sofort können wir Ihnen einen neuen und deutlich kompfortableren Vergleichsrechner für die Privathaftpflicht zur Verfügung stellen. Dieser basiert auf modernster JavaScript Technik und bietet Ihnen als Kunde optimale Möglichkeiten der Abfrage. Sie haben die Möglichkeit, den Tarif komfortabel nach Ihren individuellen Bedürfnissen wie Selbstbeteiligung, Deckungssumme, Laufzeit und Leistungsumfang anzupassen. Im Anschluss erhalten Sie eine Übersicht über die besten Angebote. Diese können dann direkt online abgeschlossen werden.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Suche nach Ihrem besten Partner für die private Haftpflichtversicherung!

Hier geht’s zu unserem neuen Vergleichsangebot!

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Welche Zahnarztkosten übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung?

Die allerletzten großen Veränderungen im Bereich der zahnmedizinischen Versorgung brachte welche Reform aus dem Jahr 2004, welche statt prozentualer welche Festzuschüsse von der Krankenkasse brachte. Eine ganze Reihe Patienten bezahlen seither mehr für Brücken, Kronen oder Prothesen. Je nachdem, wie regelmäßig Sie in den vergangenen Jahren zum Zahnarzt gegangen sind, beteiligt sich Ihre Krankenkasse mit 50 bis 65 Prozent an den pekuniären Belastungen für Zahnersatz. Doch der Zuschuss orientiert sich noch nicht am tatsächlichen Rechnungsbetrag, sondern es wurden je nach Befund bestimmte Beträge für welche sogenannte Regelversorgung festgelegt. Entscheiden Sie sich für höherwertige Materialien oder eine komplett andere Versorgung, zum Beispiel für ein Implantat anstelle einer Brücke, bleibt der Zuschuss Ihrer Krankenkasse gleich, und Sie müssen welche Mehrkosten privat bezahlen.

Für andere Leistungen bezahlen Sie als Kassenpatient aber nichts extra, zum Beispiel für das Entfernen von Karies und das Füllen der dadurch entstandenen Löcher, Wurzelkanalbehandlungen oder das Ziehen von Zähnen. Auch Parodontosebehandlungen oder welche Entfernung von Zahnstein einmal im Jahr zahlt Ihre Krankenkasse. Für reine Kontrollbesuche, bei denen Ihr Zahnarzt nur Zahnstein entfernt, müssen sie noch noch nicht einmal welche Praxisgebühr bezahlen. Und so können Sie welche pekuniären Belastungen für den Zahnarzt möglichst gering halten: Gehen Sie mindestens ein Mal im Jahr zum Zahnarzt, auch wenn nichts wehtut.

Lassen Sie diese Kontrolluntersuchungen im Bonusheft eintragen. Das hat im Falle eines Falles Einfluss auf welche Höhe des Zuschusses für Zahnersatz. Dafür muss Ihr Dentist einen Heil- und Kostenplan erstellen. Lassen Sie sich diesen Plan genau erklären und fragen Sie nach Behandlungs- und Kostenalternativen. Wenn Sie daran zweifeln, dass Sie wirklich eine optimale Behandlung erhalten, können Sie bei einem weiteren Zahnarzt einen Heil- und Kostenplan erstellen lassen. Für Kassenpatienten ist dies kostenfrei. Am besten ist natürlich eine Zahnpflege, welche Zahnersatz überflüssig macht.

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Beitragserhöhungen in der privaten Krankenversicherung

Wie in jedem Jahr, so drohen auch in diesem Jahr Beitragserhöhungen in der privaten Krankenversicherung (PKV), schließlich sind nicht nur die gesetzlichen Krankenkassen von den Kostensteigerungen im Gesundheitswesen betroffen. Teilweise ist die die PKV sogar überproportional belastet.

Wer noch in diesem Jahr die Beitragserhöhung für 2010 schriftlich mitgeteilt bekommt, kann dies zur Kenntnis nehmen, oder aber dies zum Anlaß nehmen Tarife der privaten Krankenkassen zu vergleichen und die Kasse letztendlich zu wechseln.

Problematisch kann sich ein Wechsel gestalten, wenn man bereits gesundheitlich nicht mehr ganz auf der Höhe ist. Man sollte sich dann an eine Fachberater wenden und diesen dann mit dem Auffinden der besten privaten Krankenversicherung zu beauftragen.

Wer übrigens schnell, zuverlässig und ohne Kosten Tarife der PKV vergleichen möchte, dem empfehlen wir unser Vergleichsportal Verbraucher-Versicherungen.de zum Stichwort “private Krankenversicherung vergleichen“.

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Unfall rechtzeitig beim Versicherer melden

Wer seiner Unfallversicherung einen Unfall mit offensichtlichen Gesundheitsfolgen nicht innerhalb der vertraglich geforderten Frist meldet, riskiert seinen Anspruch auf Versicherungsleistungen – das zeigt eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Köln (Az. 20 U 167/07).

Ein Mann hatte seine Unfallversicherung erst 11 Monate später informiert, nachdem er sich bei einem Unfall erheblich an der Halswirbelsäule verletzt hatte – obwohl in den Versicherungsbedingungen ausdrücklich vereinbart war: „Nach Eintritt eines Unfalls, der voraussichtlich eine Entschädigungspflicht herbeiführen wird, ist der Versicherungsnehmer gegenüber dem Versicherer zu einer unverzüglichen schriftlichen Anzeige verpflichtet“. Der Mann begründete die verspätete Meldung damit, er habe sich zunächst völlige Klarheit über die gesundheitlichen Folgen des Unfalls und die dadurch bedingten Versicherungsansprüche machen wollen. Wegen Überschreitung der vertraglichen Meldefrist weigerte sich der Unfallversicherer, die vereinbarte Leistung zu erbringen. Der Versicherungskunde klagte daraufhin auf Zahlung der vertraglichen Invaliditätsleistung von über 50.000 Euro.

Das Gericht wies die Klage des Unfallgeschädigten zurück. Bei einer um mehrere Monate verspäteten Unfallmeldung werde es für den Versicherer unangemessen schwer, den Unfallhergang zu prüfen und nachzuvollziehen, so das Gericht. Hinzu komme, dass der Kläger wegen anhaltender schwerer Schmerzen schon über fünf Monate hinweg in medizinischer Behandlung gewesen war, ohne dass sich eine Besserung einstellte – die Schwere der Unfallfolgen musste ihm seit längerem klar sein. Wer einen Unfall erst nach längerer Zeit melde, obwohl er wegen sich nicht bessernder Schmerzen ständig in Behandlung sei, überschreite die Grenze der Unverzüglichkeit. Der Kläger habe die Meldefrist verletzt, so entschied das Kölner Oberlandesgericht und sprach den Unfallversicherer von seiner Leistungspflicht frei.

Tipp für Versicherungskunden: Entscheiden Sie sich für eine Unfallversicherung mit kundenfreundlich verlängerten Meldefristen. Viele Versicherer erweitern die vertragliche Meldefrist nach einem Unfall freiwillig auf zwei oder sogar drei Jahre nach dem Schadenereignis.

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Schützen Sie Ihr Kind finanziell gegen Unfälle

Kinder sind oft leichtsinnig. Schwere Spiel- oder Verkehrsunfälle mit bleibenden Gesundheitsschäden können die Folge sein. Die gesetzliche Unfallversicherung greift nur während der Schule oder auf dem Schulweg. Versicherungsschutz für die bei Kindern weitaus häufigeren Freizeitunfälle bietet nur eine private Kinder-Unfallversicherung.

Sinnvoll ist eine Versicherungssumme von mindestens 50.000 Euro. Wenn das Kind nach einem Unfall eine Behinderung davonträgt, kann davon die Wohnung rollstuhlgerecht umgebaut oder ein neues, mit Hilfseinrichtungen versehenes Familienfahrzeug angeschafft werden. Am besten einen progressiven Tarif wählen. Dann steigt die Versicherungsleistung mit zunehmender Schwere der Behinderung überverhältnismäßig an, je nach gewählter Tarifvariante beispielsweise auf 75.000 Euro bei einem Behinderungsgrad von 60 Prozent und 100.000 Euro ab einer Behinderung von 90 Prozent. Zusatzleistungen wie Krankenhaus-Tagegeld oder Beitragsrückgewähr verteuern die Versicherung und sind für Kinder unnötig – wichtig ist vor allem die ausreichend hohe Versicherungssumme.

Auch die private Unfallversicherung deckt nicht alle Risiken ab: Gesundheitsschäden, die nicht durch Unfälle, sondern durch Krankheiten wie beispielsweise Hirnhautentzündung, Leukämie oder Kinderlähmung verursacht werden, sind nicht versichert. Wer seine Kinder auch für solche Fälle finanziell wappnen will, kann eine Kinder-Invaliditätsversicherung abschließen. Bleibende Behinderungen nach Krankheiten sind bei Kindern allerdings selten – zumal viele Invaliditätsversicherer das risikoreiche erste Lebensjahr ausschließen. Die Entscheidung zwischen einer umfassenden Invaliditätsversicherung mit 300 bis 400 Euro Jahreskosten und einer privaten Unfallversicherung, die nur unfallbedingte Folgen versichert und schon für um die 150 Euro im Jahr zu bekommen ist, treffen Sie als Eltern selbst.

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