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Berufsunfähigkeitsrisiko: Sichern Sie sich eine feste Rente |
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Wenn man schon vor dem Rentenalter von demnächst 67 Jahren berufsunfähig wird, kann man sich auf Vater Staat kaum verlassen. Die stark zurückgefahrene gesetzliche Erwerbsminderungsrente reicht in den meisten Fällen nicht aus, um die Kosten des täglichen Lebens zu decken – etwa, weil man als junger Mensch noch keine vollen Rentenansprüche aufbauen konnte oder als Selbstständiger überhaupt nicht sozialversichert war. In diesem Fall hilft nur ein privater Schutz vor dem finanziellen Risiko der Berufsunfähigkeit.
Die knappe gesetzliche Erwerbsminderungsrente gibt es ohnehin nur auf Zeit. Im Abstand von zwei Jahren überprüft die Deutsche Rentenversicherung, ob man als Rentenbezieher die Anspruchsvoraussetzungen überhaupt noch erfüllt. In einem Fragebogen muss man als Frührentner jedes Mal ausführlichst Auskunft über den aktuellen Gesundheitszustand geben. Zusätzlich wird meist der Befundbericht des behandelnden Arztes eingefordert. Mit diesen Informationen entscheidet die Deutsche Rentenversicherung, ob man die gesetzliche Erwerbsunfähigkeitsrente überhaupt weiter bekommt. Hat der Versicherer Zweifel, dass die Ansprüche noch berechtigt sind, kann er sogar schon nach einem Jahr nachprüfen. Bekommt man gesetzliche Erwerbsminderungsente und nimmt eine Beschäftigung auf, muss man das sofort anzeigen. Für den Rentenanspruch gelten enge Hinzuverdienstgrenzen. Der Rentenversicherer nimmt oft schon einen kleinen Job zum Anlass, um nachzuprüfen, ob man überhaupt noch erwerbsgemindert ist. Ohnehin bekommen Viele nur noch EU-Rente auf Zeit – nach Ablauf der dreijährigen Befristung müssen sie einen vollständig neuen Antrag samt aller geforderten Formalien stellen.
Wer im Ernstfall auf der sicheren Seite sein will, sollte frühzeitig über den Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung nachdenken. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt Ihnen eine feste Monatsrente in vereinbarter Höhe. So bleiben Sie finanziell unabhängig und sind nicht auf Sozialleistungen angewiesen, auch wenn Sie gesundheitsbedingt plötzlich nicht mehr arbeiten können.
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