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Donnerstag, 28. August 2008
 
 
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Berufsunfähigkeitsschutz und Lebensversicherung trennen PDF Drucken E-Mail
Berufsunfähigkeitsversicherungen werden oft als Ergänzungsschutz zu Lebensversicherungen angeboten. Aber ist es sinnvoll, eine Berufsunfähigkeitsversicherung im Paket mit einer Kapital-Lebensversicherung abzuschließen? Nein, sagen viele Experten. Der Grund: Weil die Kombiversicherung teurer ist als ein reiner Berufsunfähigkeitsvertrag, werden häufig Abstriche am Berufsunfähigkeitsschutz gemacht, damit die Prämien bezahlbar bleiben. Folge: Die Berufsunfähigkeitsrente fällt im Ernstfall zu niedrig aus und reicht nicht, um die Vorsorgelücke zu schließen, falls man wegen Krankheit oder Unfall frühzeitig kein Geld mehr verdienen kann. Oft wird die Vertragslaufzeit zu kurz abgeschlossen, so dass der Berufsunfähigkeitsschutz schon mit 50 oder 55 Jahren endet. Das ist nicht zu empfehlen – denn je älter man wird, desto größer wird das Risiko, berufsunfähig zu werden. Besser auf die Kapitallebensversicherung verzichten, die Familie mit einer günstigen Risikolebensversicherung für den Todesfall absichern und den eingesparten Beitrag direkt in den Berufsunfähigkeitsschutz investieren. Der gesparte Betrag kann auch in eine staatlich geförderte Riester- oder Rürup-Rente fließen. Deren Rendite ist wegen der staatlichen Zulagen und Steuervorteile oft um mehrere Prozentpunkte höher als bei einer Kapitallebensversicherung, zumal das volle Steuerprivileg der Kapitallebensversicherungen vom Gesetzgeber längst kassiert wurde. Außerdem: Bei kombinierten Lebens- und Berufsunfähigkeitsversicherungen ist es oft vertraglich nicht möglich, die Kapitallebensversicherung zu beenden und den Berufsunfähigkeitsschutz mit niedrigeren Beiträgen weiterzuführen. Wenn man nicht mehr zahlen kann, bleibt nur die Beitragsfreistellung des gesamten Vertrages. Während dieser Zeit entfällt auch der Berufsunfähigkeitsschutz. Wer eine separate Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt, ist flexibler und erreicht die gleichen Vorsorgeziele mir weniger Aufwand. Die Risikovorsorge für Berufsunfähigkeit besser von der Geldanlage trennen und beim Sparen die staatlichen Fördermöglichkeiten nutzen.
 
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